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Stefan Bernhard Eck MEP, unser Mann in Brüssel der mit uns für die Hunde in Rumänien kämpft

 

Keine Reaktion von Staatspräsident Klaus Iohannis, aber der Kampf für die rumänischen Streunerhunde geht weiter!

Bemühungen um Gesprächstermin mit Premierminister Dacian Ciolos

Die „Intergroup“ wurde zuerst mit dem Vorwand eines vollen Terminkalenders hingehalten, dann mit Staatspräsident Iohnannis Mitarbeiter Moraru abgespeist und schließlich – wahrscheinlich, weil man seitens des rumänischen Präsidenten ohnehin kein persönliches Treffen in Erwägung gezogen hatte - an das rumänische Landwirtschaftsministerium verwiesen.

All unsere Bemühungen, ein Gespräch zwischen Staatspräsident Iohannis und einer Delegation der Intergroup on the Welfare and Conservation of Animals zu vereinbaren, blieben erfolglos. Präsident Klaus Iohannis reagiert nicht, wenn es um das Schicksal der Streunerhunde Rumäniens geht!

Der Kampf für die Streuner muss weitergehen und wenn der Staatspräsident nicht reagiert, dann reagiert vielleicht der Übergangspremierminister.

Deshalb machte die Intergroup on the Welfare and Conservation of Animals unter der Federführung des EU-Abgeordneten Stefan B. Eck und seines Teams einen neuen Vorstoß. In einem Brief wendet sich nun die „Intergroup for A


In dem Schreiben wird sowohl das derzeitige inakzeptable Populationsmanagement „Catch& Kill“ angesprochen und auf die nachhaltige und humane Methode „Catch-Neuter-Release“ hingewiesen, als auch auf das gesundheitliche Risiko für die Bevölkerung aufmerksam gemacht, das dadurch entstanden ist, dass eine flächendeckende 

Impfung der Hundepopulation Rumäniens nicht durchgeführt wurde.nimals“ an den Premierminister und früheren EU-Agrarkommissar, Dacian Ciolos, ein ehrenwerter und reformfreudiger Politiker, der nicht der alten korruptionsbelasteten politischen Klasse Rumäniens angehört und sich als parteiloser Übergangspremier als das Sprachrohr der Zivilgesellschaft betrachtet.

Abschließend bittet die „Intergroup“ mit diesem Schreiben Premierminister Dacian Ciolos um einen möglichst zeitnahen Termin für ein Treffen in Bukarest.

Es bleibt zu hoffen, dass Dician Ciolos unsere Bitte nicht ausschlagen wird, damit die Mitglieder der Delegation endlich die Möglichkeit haben, dem Premierminister ihre Sichtweise und die eines Großteils der Abgeordneten des Europäischen Parlamentes mitzuteilen.

„Wir versuchen weiter, Druck auszuüben“, so MdEP Stefan Bernhard Eck, „die Streunerhunde brauchen uns und wir werden nicht aufgeben!“.

 

In Rumänien gibt es sehr viele Streunerhunde, die sich unkontrolliert vermehren. Sie werden eingefangen und auf grausamste Weise getötet (erschlagen, erschossen, vergiftet oder erhängt).

Tierschutz befindet sich dort im Anfangsstadium, es gibt dennoch verschiedene Organisationen, die versuchen, diesen armen Tieren zu helfen. Wir unterstützen mit Geld- und Sachspenden verschiedene Tierschutzorganisationen aus Bukarest und Umgebung. Die Hunde werden in Auffangstationen gebracht, wo sie gefüttert und, falls notwendig, medizinisch versorgt werden, bis sie von liebevollen Menschen adoptiert werden.

Straßenhunde gehören zu den am besten sozialisierten Tieren. Sie sind gewöhnt, mit Artgenossen und verschiedenen Menschen auszukommen. Sie sind flexibel, anpassungsfähig sowie psychisch und physisch meist sehr robust, denn dort herrscht die natürliche Auslese. Unter diesen Streunern besteht eine beachtliche Vielfalt. Es gibt große und kleine Hunde, junge und alte, dicke und dünne, ruhige und lebhafte.

Und obwohl sie Mischlinge sind, oder vielleicht gerade deswegen, eine große Palette an Charakteren und Temperamenten. Die Hunde aus diesen Auffangstationen werden, entwurmt, geimpft, gechipt, kastriert (ab 6 Monate) und getestet (gegen Dirofilarien, Ehrlichien, Anaplasmen und Borrelien) abgegeben. Sie bekommen einen EU-Heimtierpass in dem alle Daten eingetragen sind.

Wenn Sie einen solchen Hund adoptieren, machen Sie ihm nicht nur das größte Geschenk, das sich ein Haustier wünscht, eine Familie, sondern Sie geben auch den Platz frei für eine weitere bedürftige Seele. Bedenken Sie aber bitte: mit einem Hund holen Sie sich nicht ein neues Möbelstück oder eine Waschmaschine ins Haus, sondern ein Lebewesen, das man wie ein Familienmitglied behandeln sollte und dessen Gefühle und Bedürfnisse zu berücksichtigen sind.

Wenn Sie Ihrem Hund Liebe, Geduld und Konsequenz entgegenbringen, werden Sie einen ewig treuen, dankbaren Gefährten haben.

MACHT BITTE ALLE MIT!!!!

Leider wurde  das Tötungsgesetzt wieder in Kraft gesetzt. Es werden wieder tausende Hunde in den öffentlichen Tierheimen in Rumänien auf brutalste Art und Weise ihr Leben verlieren.

Dies ist ein Aufruf zu einer Postkarten-Protestaktion gegen die Massentötungen von Strassenhunden in Rumänien. Je mehr Postkarten ihr schickt, desto eher finden wir beim Präsidenten Klaus Johannis Gehör.

Es ist ganz einfach. Postkarte auf dickem Papier ausdrucken, ausschneiden, Briefmarke drauf und ab zur Post!


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Ein ganzes Land versinkt im Hundeblut

Ein Land in der Europäischen Union zeigt sich von seiner brutalsten und emphatielo­sen Seite: Rumänien! In diesem Land gibt es Jobs die das Töten von Hunden und Katzen honorieren! Das Töten von Lebewesen wird dort legal durchgeführt. Das Land erzieht ihre Kinder nach dem Prinzip: töte alles was überflüssig und lästig ist. Wir werden sehen was aus den Kindern von heute wird!

Viele Kinder leiden bereits unter dem Trauma des Erlebten, aber wie immer kann die EU nur eines: wegschauen! Unfassbar, dass wir von unseren Riestergeldern Personen Gehälter zahlen die NICHTS, absolut NICHTS, unternimmt um die Kinder und Tiere vor diesen Qualen zu schützen! Die EU-Kommission ist in diesem Fall ihr Geld nicht wert!

Bis zu € 250 bekommen rumänische Kommunen für die "Versorgung des Hundes". 

Die Praxis sieht so aus: 50 Euro erhalten die Hundefänger und der Rest verbleibt in der Kommune und macht deren Politiker zu wohlhabenden Amtsinhabern. Damit es nicht sofort auffällt, gründen diese Amtsinhaber auch gerne Firmen wie "PuppyVet" was in Wahrheit jedoch eine "Amt für Tierkörperbeseitigung ist. Die Tierheime die gebaut werden sollten, um die Tiere zu retten werden von tierlieben Privatpersonen aus eigener Tasche finanziert und diese sind auf Spenden angewiesen! Die Kastrationsprogramme führen sowohl große Organisationen wie der "Tierärztepool" durch, awieauch kleine Vereine und Organisationen die helfen wollen und für ein paar Wochen im Jahr nach Rumänien fahren und dort die Tiere kastrieren wie am Fließband, damit denen nicht der Tod droht.

Und was Rumänien betrifft, so wurde zwar Ermordungsgesetz zurück genommen, es entspricht ja weder rumänischen Gesetzen noch europäischen Tierschutzrichtlinien. Aber was das rumänische Parlament mit seiner unsäglichen Entscheidung erreicht hat ist, dass der Schalter zur völligen Empathielosigkeit umgelegt wurde und jeder Rumäne seinen Antihundeblutrausch legitimiert ausleben kann. Was das auf lange Sicht für die Moral einer Gesellschaft bedeutet, kann man nur mit Schaudern erahnen. Ich wage Zweifel anzumelden, ob das noch mit humanen Grundsätzen einer zivilisierten Gesellschaft vereinbar ist.

Damit wird eines klar, die rumänischen Kommunen sind daran interessiert, dass die Tiere sich stets vermehren, damit der Geldfluss nicht abreißt. Das Straßenhunde-Problem in diesem Land, wie auch in den anderen Ländern dieser Welt, ist Menschengemacht und GEWOLLT! Warum? Weil diese Geldquelle eine nicht enden wollende Einnahme darstellt!

Es gibt nur eine Möglichkeit das brutale ermorden der Tiere in diesem Land zu stoppen

Der Geldfluss der EU-Fördergelder/Steuergelder nach Rumänien muss gestoppt werden!!!!